"Der Professor ist natürlich eine Tasse, aber die Ausrüstung ist bei ihm, bei ihm ..."

5. Oktober - Lehrertag in Russland. Diletant.media gratuliert allen Vertretern dieses wundervollen Berufes und veröffentlicht 5 Tricks, Studenten und Studenten, um die Prüfungstests nicht zu überfordern.

Die Urheberschaft des Spickzettel wird zugeschrieben ... Nein, nicht einem Aussteiger, sondern dem Frankenkönig Carl der Große! Von seiner Hand unterschriebene Verordnungen sind zu uns gekommen, obwohl der berühmteste europäische Monarch nicht lesen oder schreiben konnte. Die damaligen Experten entwickelten die ersten Hinweise, auf denen die Signaturmuster standen. So "schrieb" Karl der Große seinen Namen und seinen Titel einfach vom Spickzettel ab.

Unterschrift Karls des Großen

Diese Tatsache rechtfertigt zweifellos die dauerhaften "Schuldner": Auch wenn der europäische König Krippen verwendet hat, warum nicht? Zwar brauchen die einzelnen "Betrüger" keine Ausreden: Sie sind die wahren Meister ihrer Arbeit. Und einige ihrer "Techniken" betrügen im Allgemeinen an ernsthaften wissenschaftlichen Erfindungen!

Die Urheberschaft des Spickzettel wurde Karl dem Großen zugeschrieben

Zweites Ohr

Die Verwendung von Telefonen und anderen Geräten während der Prüfungen ist strengstens verboten, aber der Professor ist bekanntermaßen ein Kletteinschlag und das Gerät steht nicht still. Schüler und Schüler wickeln ihr Ohr heute nicht mit einem Taschentuch ab, um einen riesigen Ohrhörer zu verstecken, sondern kaufen ein Bluetooth-freies Headset und suchen einen Assistenten, der am anderen Ende des Kabels die richtige Antwort diktiert.

Dies ist jedoch bereits das letzte Jahrhundert: Mikro-Ohrhörer sind jetzt auf dem Höhepunkt ihrer Beliebtheit - kleine drahtlose Geräte, die direkt in den Gehörgang eingeführt werden (Sie müssen sich nicht einmal mit Haaren abdecken). Dieser Ohrhörer wird mit einem speziellen Hängersender geliefert, der um den Hals getragen und unter der Kleidung versteckt werden kann. Diese Methode ist die High-Tech, abenteuerlich, aber leider nicht billig.

"Der Professor ist natürlich eine Tasse, aber die Ausrüstung ist bei ihm, bei ihm ..."

Schau mit einem Geheimnis

An der Universität Nürnberg gibt es ein ganzes Museum, das dem Spickzettel gewidmet ist. Dort können Sie außerirdische Hilfsmittel bewundern und sogar Ideen ausleihen. Zum Beispiel ist es einfach, sogenannte "watch with a secret" zu machen. Wir nehmen eine mechanische Uhr, schütteln alles aus, auch das Zifferblatt. Wir befestigen einen Griffstab an dem Rad, auf den wir einen langen Streifen kleben - das heißt das Spickzettelblatt.


Selbst wenn die Lehrerin der Meinung ist, dass mit ihrer „Jagdwahrnehmung“ etwas nicht stimmt, ist es unwahrscheinlich, dass er die Uhr in die kleinsten Ersatzteile zerlegen würde.

Übrigens wurde 1956 zum ersten Mal ein solcher "Sporn" gemacht. Die Geschichte behielt sogar den Namen des Autors - der 16-jährige Wilfred Reuter. Seine Uhr mit eingebauter Rolle, einem originellen Mechanismus zum Zurückspulen eines Spickzettel, ist ein wahres Kunstwerk des Betrugs.

1956 prägte Wilfred Reuter eine Uhr mit eingebautem Spickzettel.

Heute, im Zeitalter der Hochtechnologien, wird der Prozess der Herstellung einer „Uhr mit einem Geheimnis“ jedoch spürbar vereinfacht: Es reicht für den „Debit-Manager“, den Spickzettel in einer Smartwatch (SmartWatch) herunterzuladen und im richtigen Moment den Knopf zu drücken.

Smart Soda

Zu einer Zeit war eine solche Krippe in einem Universitätsmuseum in Deutschland vorrangig. In der Tat war die Person, die diese Art von Hinweis zuerst hervorgebracht hatte, mit der Fiktion in Ordnung. Der Kern der Idee war, dass der Text auf dem Etikett der Coca-Cola-Flasche, auf dem die Zusammensetzung und andere technische Informationen angegeben sind, durch einen Grafikeditor mit einem Spickzettel zum gewünschten Thema ersetzt wurde.


Man kann nur vermuten, aber es ist unwahrscheinlich, dass der Prüfer eine "Bombe" auf einer Soda-Flasche suchen würde, die friedlich auf dem Schreibtisch steht.

Zum Abschreiben genügen Flaschen Ihrer Lieblingssoda

Übrigens gibt es auch einen Ausweg für Saftliebhaber.

Verstecken und Suchen

Manchmal ist es sehr viel schwieriger, einen „Sporn“ unbemerkt zu bringen, als ihn abzuschreiben: Bitten Sie darum, persönliche Gegenstände an einem Ort zu lassen, schalten Sie die Telefone aus und legen Sie sie auf dem ersten Schreibtisch zusammen Schuhe


Dies garantiert ihnen zwar kein absolutes Ergebnis, stößt aber immer noch Optimismus in Bezug auf die eigene Stärke und den Einfallsreichtum an.

Wenn Material und Farbe dies zulassen, wird "Sporn" auf die Schuhsohle geschrieben

Essbares Papier

"Nicht erwischt ist kein Dieb", sagt Sprichwort. Um "Beweise" nicht zu hinterlassen, verwenden einige betrügerische Assistenten Speisepapier, um Sporen zu erzeugen.


Ein ähnliches Konzept wurde 2010 von der Wiener Kreativagentur Ogilvy & Mather vorgeschlagen, die mathematische Formeln auf einem Werbeflyer druckte.

Um „Beweise“ nicht zu hinterlassen, schreiben die Schüler „Sporne“ auf Speisepapier.

Jetzt gibt es das sogenannte Reispapier, das in der Süßwarenindustrie aktiv eingesetzt wird: Mit einem speziellen Drucker werden verschiedene Bilder darauf aufgebracht, die dann Kuchen und andere Süßigkeiten verzieren. Diese Technologie wird häufig für Hochzeiten eingesetzt. Daher ist es eine einfache Sache, einen Süßwaren-Drucker für den Debit-Maker zu finden, denn es ist schwieriger, den „Sporn“ im Detektionsfall schnell zu kauen.

Die Liste der Tricks, die Schüler und Studenten in Prüfungen verwenden, ist nicht erschöpfend. Jeder "Betrüger", der den lauten Titel eines Profis für Betrüger beansprucht, entwickelt in der Regel ein ganzes System. Im Allgemeinen hoffe auf ein Spickzettel, aber mach es nicht selbst!